UN-Kaufrecht – ist die Anwendung des UN-Kaufrechts riskant oder ein Chance? 

Viele Unternehmen scheuen sich bei Ex- oder Importen aus Ländern, die Vertragsstaaten des UN-Kaufrechts sind, dasselbe anzuwenden und schließen dieses explizit aus. Der Grund liegt meistens darin, dass die Regelungen des UN-Kaufrechts (CISG) unbekannt sind und die Ansicht vorherrscht, dass die alleinige Anwendung des übrigen deutschen Rechts (das UN-Kaufrecht ist auch deutsches Recht) doch eigentlich ausreichen sollte.

Chancen durch Vertragsgestaltung

Diese Einschätzung trifft nicht zu. Das UN-Kaufrecht ist eine gelungene Vereinheitlichung verschiedener Rechtskreise und basiert auf dem Prinzip der Privatautonomie. Daher gibt es eine gewisse Gestaltungsfreiheit bei der Anwendung des UN-Kaufrechts. Und diese bietet Chancen. Hier gilt demnach das Motto: Wer schreibt, der bleibt. Daher sollte ein Unternehmer stets eigene Vertragsentwürfe anfertigen lassen.

UN-Kaufrecht (COSG), Incoterms, ROM-I, -II, Brüssel-Ia

Die Kanzlei Boslak hat sich auf die Gestaltung von Verträgen nach dem UN-Kaufrecht und weiterer Regelwerke des Internationalen Wirtschaftsrechts, wie etwa der Incoterms, ROM-I, -II, Brüssel-Ia usw. spezialisiert.

Jeder Interessent ist herzlich zu einem ersten, unverbindlichen Gespräch eingeladen. Darin lässt sich herausfinden, welchen Beratungsbedarf es gibt.

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