Corona und Höhere-Gewalt-Klauseln

Die Corona Krise bedeutet für Unternehmen – besonders für Lieferanten – ein erhebliches Risko. Durch die Pandemie ist die Wirtschaft teilweise über mehrere Wochen zum Erliegen gekommen.

Das wirkt sich auf Lieferungen und ganze Lieferketten aus. Störungen und Ausfälle sind die Folge. Doch was ist eigentlich mit Ihrem Liefervertrag, wenn die Begriffe Pandemie und Epidemie in den Force-Majeure- und Höhere-Gewalt-Klauseln fehlen?

Eine Anpassung der Klauseln ist in dem Fall sehr sinnvoll. Insbesondere ist eine Modifikation der Vertragsgestaltung bzgl. der Lieferverträge, die nach dem 30. Januar 2020 abgeschlossen werden sollen, notwendig, da es hinsichtlich der Unvorhersehbarkeit als Tatbestandsmerkmal solcher Klauseln bzgl. der Corona Krise schwierig werden könnte, dieses Tatbestandsmerkmal noch zu bejahen.

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